Skip to main content

https://archive.org/details/@sodaly78

twitter.com/sodaly78

claudia hirtmann

#Klarheit

2 min read

Dankbarkeit

Demut

Ehrlichkeit

___________

Niemals verlassen ich wollte wollen, 

wie wichtig mir Struktur ist.

Ich habe es gehasst, also abgrundtief.

Mein Elternhaus hat es mir indoktriniert.

Ich wollte immer flexibel und selbstbestimmt sein!

Mein ersterstes Gut der Freiheit.

Gebrochen bin ich.

_____________________________________________

Zu erkennen, dass

Gradlinigkeit,

Verwir,

Verlässlichkeit,

Struktur,

Routinen,

Rituale

mir das Maß an Sicherheit geben, diese Sicherheit mir Freiheit gibt:

--- Was macht dir mehr Angst? Freiheit oder Sicherheit? --- ---.

Die Freiheit heißt, alles tun zu können

und nicht die Energie in der Flucht, in der falschen Richtung zu verschwenden,

weil Flucht die falsche Triebfeder ist.

Angst / Schutz> Wovor?

>> Dass das gar nix mit Spießigkeit zu tun hat, damit ich noch noch etwas schwer bin.

     Es kommt mir wie ein Verrat an mir selbst vor.

     Aber, wenn es Menschen gibt, die es mir vorleben und mich fühlen,

    so richtig coole Menschen, dann rast mein Herz! <<

___________________________________________________________________

stabile Vorbilder:

FL

RP

Uschi

Larisa

Lotte

...

zu wissen, dass das war ich tue, wirklich das ist, war ich will

Folgen Sie Ihrem <3

und deine Intuition.

Sie sind immer auf Ihre Seite.

ja, ich bin

https://www.youtube.com/watch?v=e1YA0uK1DR0

 

claudia hirtmann

claudia hirtmann

#Tandem

1 min read

Mir fällt auf, wir haben immer beide Recht.

Nicht in dem Moment, da möchte jeder gern den anderen überzeugen, klar, aber rückwirkend.

1. 

Es geht um Struktur vs. es geht um Gefühle

2.

Es liegt viel im Inneren vs. äußere Umwelteinflüsse

 

Ect. pp.

claudia hirtmann

#Ehrlichkeit

1 min read

Klar, das Risiko ist scheinabar hoch,

die Angst, zu verlieren.

Es ist das Ego.

Im Grunde gibt es nichts zu verlieren.

Pragmatisch gesehen, kann es nur ein Zugewinn sein.

Ein Multiplkator, zu dem war eh schon vorhanden ist.

Die Angst wäre demnach irrational.

Und doch bleibt dieses schale Gefühl, alles auf's Spiel zu setzen.

Und dies ist die Challange!

Alles auf eine Karte.

"You have to take a mess of action."

Wie alles, ein Prozess des Lernens und Erfahrens.

Das Vertrauen in Dich selbst.

Mit allen Deinen Ressourcen, die Du besitzt.

claudia hirtmann

Der Sog

1 min read

Es zieht mich an 

immer wieder

an Punkte, Orte, Situationen, Menschen,

bei denen ich mich schlecht fühle,

dreckig, unwürdig, hilflos, beschämt,

ausgeliefert.

Ich bin es so gewohnt.

Geprägt.

Ausdrucksformen gibt es viele ...

Sie alle sind dumm und dämlich,

nicht selten wohl gefährlich.

Gleichwohl ich das weiß.

Es zieht mich.

Und der Sog sucht und findet immer neue.

Es hört nie auf.

Ich würde mich zu Tode langweilen.

claudia hirtmann

#HSP

1 min read

Neuerdings wache ich dieser Tage früh, so gegen 5:30 auf

Ich bin sofort hellwach, reiße die Augen auf und der Gedanke ist immer der gleiche:

Was ist passiert?

Tief Luft holen.

Wer ist heute gestorben?

Die Situtation?

Es ist ausnahmsweise kein Gefühl der Angst.

Einfach nur: oh Gott, atme!

Als würde ich aus einem Tiefseegang auftauchen.

Atme.

Ich schleiche mich zaghaft in den Tag.

Luft, Vögel, Wasser, Sonne.

Alles gut.

Alles gut.

claudia hirtmann

Es gibt immer Alternativen

1 min read

Ich finde diese Floskel: aushalten, die uns immer suggeriert wird,

völlig fehlerhaft, ineffizient, passiv

Wir müssen gar nix aushalten,

wir können immer etwas tun - in Bewegung bleiben.

Bloß nicht stagnieren! Das ist so dermaßen gefährlich.

Wenn wir davaon ausgehen, das alles immer in Bewegung ist,

Energien niemals verloren gehen, dann geht es ums Annehmen und etaws daraus machen:

umleiten, lenken, basteln, nutzen, ruhen, sammeln, sortieren usw.

Input-Outcome

claudia hirtmann

Letztendlich ist es nur eine Nachricht.

2 min read

 

Das klingt bitter und hart und sehr emotionslos.

Aber die Gefühle waren alle da: Schuld, Scham, Angst, Wut.

Auch unterscheidet sich, wie, dass mir einfach die Knie wegsacken.

Böse Gedanken, sehr böse ... gegeben gibt es das eine und oder das andere Büchlein.

 Ein harmloses Beispiel: passt mir grad gar nicht.

Rauslassen, reden, ärgern, motzen, nochmal teilen.

Insich gehen, rausgehen, war macht die Welt so ... das war sie immer macht ... einfach weiter.

Reflektieren:

war sagt mir das?

wie bewerte ich diese Situation?

welche Haltung annehmen ich dazu ein?

 

Die Krankheit ist immer neuigig,

niemand wird sich gern mit dem Tod kümmern,

wir müssen das, ob wir wollen oder nicht,

wir sind behandelt, wir sind erledigt,

aber es lehrt uns eben auch,

bringt uns hart und derbe auf den Boden der Tatsachen,

zwirbelt uns die Scheiße so richtig zügeln.

Bin ich doch zum ersten Mal gehört, dass ich lebe,

dass ich Strategien habe, wenn ich sie auch grad neu austariere,

bin ich besorgt, auf das was kommt, egal wie es kommt.

Die Frage ist und bleibt immer:

Wurden wir gemacht und wie wollen wir damit behandelt?

Für mich ist es nun eine Nachricht.

Eine Todesnachricht

Für EXIT

________

Nachtrag:

Und wenn ich bei mir selbst bleibe

und das muss ich,

dann bin ich glücklich und stolz,

dass ich so schnell und sauber

durch bin.

 

claudia hirtmann

THE SHIFT

4 min read

 

wir schaffen das!

 

es ist schon kurios, ich wache auf, die Angst ist da, es gibt dafür keinen Grund

nicht wirklich

ich kennne das auch gar nicht so von mir

früher, war ich aufgeregt auf Neues, neugierig und voller Rebellion

ich habe allem getrotzt, mich in Gefahren begeben - unwissendlich

jetzt tue ich es nicht mehr, ich bin ich mega überlegt, vorsichtig, achtsam, überachtsam !

 

es wird nix Schlimmes passieren, ich weiss das, ich kann das zu dir sagen

mir selbst auch - funktioniert aber nur mäßig

ich habe nicht damit gerechnet, dass sie immer wieder hochkriecht

so widerlich langsam wie eine große Schlange

 

was ist das?

 

es ist so schön mit dir

genau so, wie ich es mir vorgestellt habe, gewünscht, erträumt, gehofft

genau so!

 

es gibt keinerlei Anzeichen oder auch nur kleinste reale Funken, dass du schlecht zu mir wärst

das bisschen dissen, da habe ich ganz anderes erlebt

du hast mir bisher immer mehr als bewiesen, dass du da bist,

dass du dich an das hälst, was du sagst,

du hast mich nie eingeengt,

hast immer an mich geglaubt und mich supportet,

mehr als ich selbst

hast immer fürsorglich und förderlich auf mich eingewirkt,

findest immer die richtigen Worten, die mich erreichen, beruhigen, trösten, mich weiter machen lassen

hast mich immer gelobt - ja, immer, das stimmt!

 

also, was ist das?

habe ich Angst vor dir und du vor mir?

wo wir doch beide um dieses so wertvolle Geschenk wissen und es mit so viel Respekt behandeln

 

wenn die Angst kommt, ist der Moment immer sicher

sie kommt nicht in Gefahrensituationen, ganz im Gegenteil

sie liegt in der Zukunft und ist verknüpft mit der Vergangenheit, mit Erfahrungen, die nicht schön waren

und wir wissen es doch jetzt besser

wir können doch, gerade jetzt in der Abstinenz auf unseren klaren Kopf vertrauen

tun es aber nicht

 

weil wir immer wieder Dinge tun, die uns schaden

wir wissen es vorher, nachher und während dessen

und es würde auch nix Schlimmes passieren, wenn wir nein sagen

gerade wir beide, im Umgang mit uns würden das repektieren, tolerieren und akzeptieren,

weil wir uns wertschätzen

gerade wir beide, bräuchten so gar keine Ansgt voreinander haben,

weil wir den anderen so gut verstehen

jede einzelne Faser

 

also was ist das?

Angst vor Verantwortung, Ernsthaftigkeit, Verbindlichkeit ?

ich bin mir sicher, wir geben uns den Raum, es entsprechend unserer Bedürfnisse so zu gestalten, wie wir es brauchen

ohne wenn und aber

 

du bist spießig, ich unkonvetionell

wir tun uns doch ganz gut?!

 

ich verstehe es nicht

es will mir nicht in den Kopf

dabei bist du so mega vorsichtig und langsam

mir tut das gut,

weil mir das so unglaublich viel Sicherheit gibt

und ich den Status quo richtig genießen kann

und ich bei mir bleiben kann

oder die Zeit habe, zu mir zurück zu kommen

 

es tut so gut

und ich habe Angst davor

 

das ist paradox

ich kenne das nicht

 

es muss etwas passieren, was in mein Muster passt

was mich bestätigt und das wird dann auch passieren

ich will das nicht, das war der Auftrag --Änderung!

ich glaube ganz fest und sehr überzeugt an uns

wir haben es verdient

Liebe einfach nur Liebe!

 

 

Sie ist da, vermischt mit dieser Angst, die nervt

so wie es ihre Aufgabe ist, unnötig! 

und gerade sie bringt uns momentan so viel näher zusammen,

dann hat sie doch auch was Gutes! _______________________________________22.03.2020

 

---VOM WIR ZUM ICH---

 

 

 

 

claudia hirtmann

so what?

1 min read

... und ich hatte recht

 

für alle, die glauben, sich über ihre Arbeit definieren zu können,

dass diese Struktur gibt und Halt und Sinn (?)

im besten Falle nur Ablenkung -

bricht euch jetzt alles weg

wer seid ihr jetzt, mit euch allein, mit Stille und Leere

mit Zweifeln und Ängsten,

mit eurem Frust?

nutzt diese Chance:

 

hört hin!

in die Stille und in die Angst 

sucht euch selbst, findet euch,

es kommt, wenn ihr euch darauf einlasst ...

und ihr werdet so unendlich viel mitnehmen können -

für euch selbst

für Krisenzeiten, für geglaubte Machtlosigkeit und Freiheitsberaubung

es ist keine!

 

du hast es jetzt in der Hand, zu entscheiden, welchen Weg du gehst,

geh kleine Schritte, hab Geduld, setze Intentionen,

schau hin und nimm wahr

es ist unser aller Geschenk!

 

entspann dich

bleib dran

was ist wichtig?

 

es ist zwar Pause, Unterbrechung,

aber kein Stillstand,

bleibe in Bewegung.

es ist alles erlaubt, was dir gut tut:

sei es auch noch so kitschig;)