Skip to main content

claudia hirtmann

Ein Universelles Stigmergisches Allokationsystem

2 min read

http://keimform.de/2013/ein-universelles-stigmergisches-allokationsystem/

Bedürfnisse und Fähigkeiten  kommen zusammen, ohne das jemand oder etwas Zwang ausübt.

Wir verweisen dann immer auf die Stigmergie als wichtige Organisationsform. Damit ist eine Form der Organisation gemeint, die im wesentlichen darauf basiert, festzuhalten, wo noch etwas getan werden müsste. Diese Hinweise ermöglichen es dann anderen, die gerne etwas tun wollen, auch etwas zu tun, was gebraucht wird.

  1. Vielen Menschen die Gelegenheit geben, Erfahrungen mit Stigmergie zu machen.
  2. Vielen Menschen die Gelegenheit geben, Erfahrungen mit der eigenenBedürftigkeit zu machen.
  3. Konsumptive mit produktiven Bedürfnissen zusammen zu bringen. Menschen sollen reale Bedürfnisse zumindest gelegentlich durch das Mitmachen im USA befriedigen können.
  4. Ein Experimentierfeld zu eröffnen in dem man lernen kann, wie ein USA aussehen könnte, dass einmal wirklich dazu beitragen kann eine commons-basierte Gesellschaft zu ermöglichen.

Außerdem erhoffe ich mir von der Universalität des Ansatzes auch, dass es leichter wird die kritische Masse zu überspringen, bzw. dass die kritische Masse in einzelnen Nischen übersprungen werden kann. 

GNU Affero General Public License AGPL

Lastenheft_Universelles Stigmergisches Allokationssystem (USA)

http://aymargeddon.de/wiki/index.php/Stigs 

 

>> das hier is eigentlich viel spannender: https://archive.is

>das hätte spannend sein können, aber auf der Plattform?